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Der Stein von Rosette

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1. Einleitung


Der Stein von Rosette (die Rosettana) hat einige Bearbeitungen erfahren, aber noch nirgends sind die Ergebnisse der Hieroglyphentexte,
Griechisch und bei Bedarf Demotisch, zusammengeführt worden. Auch die Übersetzung ist so gestaltet worden, daß sie nicht
nur von Fachleuten verstanden werden kann. Kompletter Text im Buch

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2. Die sechs Quellen
Ich habe fünf Quellen auf drei Stelen benutzt: es sind die Quelle R (Rosetta-Stein), N (Nibeira), K (heute Kairo). Hinzu kommen die
Versionen D (Demotisch) und Griechisch, die beide eine Übersetzung des Hieroglyphenteils von Rosetta sind. Ein Duplikat P in Philai ist
leider schwer zu lesen (s. unten).
Um die Lücken am Anfang zu stopfen, wurden N und K genutzt. Die ausgebrochenen Zeilen der Rosettana wurden mit den anderen
Versionen ergänzt. Wo nach Ausweis des Griechischen oder der Version D Textverluste eingetreten sind, die nicht ergänzt werden
konnten, habe ich die Hieroglyphengruppen als fehlende Quadrate ermittelt. Dazu hatte ich eine maßstabsgerechte Zeichnung des
gesamten Hieroglyphenabschnittes im Maßstab 1:1 gezeichnet. So ist die Zählung des gesamten Hieroglyphentextes des Rosettasteins
durchgezählt worden: R 1* - R 15* (als Ergänzungen), R 16 – 29 (als tatsächlich erhaltene Zeilen). Eine schematische Übersicht soll das
Arrangement zeigen: